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Einfach und professionell die eigene Website erstellen - Teil 3:

Punkt 9: Meta-Tags

“Meta” bedeutet in unserem Kontext auf einer höheren Ebene befindlich. “Tag” steht in diesem Zusammenhang für Anhänger oder Etikett. Also ein Etikett auf höherer Ebene. 

Ein “Meta-Tag” ist daher eine Textinformation, welche im Browser nicht angezeigt wird, für Suchmaschinen und Webserver allerdings relevante Daten enthält. 

Die wichtigsten Informationen sind der “Titel-Tag”, der auch in der Browserleiste sichtbar wird. Weiters der “Description-Tag”, welcher im Suchfenster der Suchmaschine angezeigt wird und sich positiv auf die Klickrate auswirken kann. 

Der “Robot-Tag” dient zur Steuerung der Suchmaschine. “Content Type/Language” gibt Auskunft über den verwendeten Zeichensatz und der wiederum, ob zum Beispiel Umlaute richtig dargestellt werden und in welcher Sprache die Webseite gehalten ist.

Der “Author-Tag” gibt Auskunft über den Urheber der Webseite. Der “Keyword-Tag” war früher relevant für das Page-Ranking der Suchmaschinen. Heute spielt dieser Tag nur noch eine untergeordnete Rolle.  

“Page Topic” gibt Auskunft über den Inhalt der Seite und der “Revisit-Tag” gibt den Suchmaschinen Anweisung wie oft die Seite nach Änderungen durchsucht werden soll. 

Punkt 10: Keywords - SEO Optimierung

Keywords sind Wörter, welche im Text vorkommen und nach denen in der Suchmaschine gesucht wird. Mehrere Kriterien sind bei der Verwendung und Einarbeitung in den Content wichtig.

So zum Beispiel soll das Hauptkeyword auch in der Domain, im Titel-Tag, der Navigation und der Überschrift verwendet werden. Zum Hauptkeyword gesellen sich in der Regel vier bis sechs passende Nebenkeywords, die das Hauptkeyword unterstützen oder verfeinern. 

Das Hauptkeyword soll im Text cirka zu 0,8 bis 1,5% vorkommen und der Text auf der Hauptseite sollte passen dazu zirka 1500 Worte beinhalten. 

Punkt 11: Tracking - Trackingscripte

Kommen wir zum Tracking. Es gibt mehrere Tracking-Plattformen um die Besucherzahl und das Verhalten der Besucher auf deiner Webseite zu messen. Die bekanntesten sind sicher Google Analytics und Facebook mit dem Facebook Pixel. 

Es gibt allerdings auch noch Heatmaps um zu visualisieren, wo genau auf der Seite geklickt wird, um so eine grobe Vorstellung vom Nutzerverhalten zu bekommen.

Am Ende des Tages weisst du erst, an welcher Stelle du optimieren musst, wenn du weisst wie sich deine Besucher auf deiner Webseite bewegt. 

Google und Facebook haben diese Disziplin zu Perfektion gebracht und wir können daraus unsere Lehren ziehen. Wenn du also deine Webseite nicht nur als Platzhalter, nach dem Motto, hauptsache Online haben willst, dann lass dir zeigen wie Tracking-Scripte funktionieren und wie man sie in die Website einbindet. 

Die passenden Links dazu gibt es in meiner Premium-Checkliste "Website erstellen".

Die Scripte werden via Copy/ Paste auf jeder deiner Seiten im “Head-Tag” platziert. Wenn du so wie ich mit einem DragN`Drop-Website-Editor arbeitest, gibt es einen eigenen Bereich in den die Scripte eingetragen werden können. Auch in WP funktioniert das bei den meisten Themes genauso. 

Das Einbinden der Tracking-Scripte ist keine hohe Kunst, das Analysieren der Daten allerdings, benötigt eine wenig Lernwillen, um das Beste aus deiner Website heraus zu holen.

Punkt 12: Videos einbinden

Das Einbinden von Videos ist beim Website erstellen eine immer beliebter werdende Variante, seine Inhalte attraktiver zu gestalten. Um Videos in der Webseite einzupflegen hast du mehrere Möglichkeiten. 

Zum einen gibt es mehrere Videoportale wie Youtube, Vimeo oder Wistia. Um diese Videos auf deiner Website zu verlinken, wird der HTML-Code für das Einbetten beim hochgeladenen Video kopiert und im Quellcode eingebettet. Bei meinem Website-Editor gibt es ein eigenes Element um Videos einzubinden.

Eine zweite Variante ist das Einbinden aus eigenem Webspace mit dem "Video-Tag". Welchen Vorteil bietet uns diese Möglichkeit? 

Der wirkliche Vorteil liegt darin, dass der Film im Loop abgespielt werden kann, keine Videoanbieter-Logos zu sehen sind und am Schluss keine fremden Videos eingeblendet werden. 

Daher überlass ich dir die Qual der Wahl, wie du es halten willst. Über Cloudinary (den Link habe ich in der Premium-Checkliste drinnen), kannst du nicht nur deine Bilder, sonder auch Videos verwalten. Videos dürfen aber nur bis zu einer gewissen Grösse hochgeladen werden. Also nicht in jedem Fall anwendbar. Neuerdings ist auch in der Komplettlösung, die ich verwende, das Videohosting inbegriffen.

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