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Einfach und professionell die eigene Website erstellen - Teil 2:

Punkt 5: Inhalte - Copywriting

Kommen Wir zu den Inhalten. Ihre Inhalte sollten wertvoll, interessant und informativ sein. Kurz um; Die Texte sollen Mehrwert bieten. Das macht deine Seite wertvoll und somit hast du wieder einen Schritt in Richtung gute Google-Platzierung geschafft.

Ich habe schon sehr oft erlebt, dass Texte keinen richtigen Mehrwert geboten haben. Die wirkliche Information wurde dann in ein digitales Produkt verarbeitet und zum Kauf angeboten.

Ich glaube, dass es durchaus erlaubt ist und vertrauen schafft, wenn du auch deinen kostenlosen Content mit wertvollen Inhalten gestaltest.

Deine Texte sollten deine Besucher informieren, ihnen weiter helfen oder ein Problem lösen. Damit schaffst du von vornherein einen Mehrwert und bei Google sammelst du damit auch gleich Pluspunkte. Hier wird nämlich auch gemessen, wie lange ein Webseitenbesucher auf deiner Seite bleibt. Das nennt sich dann Relevanz!

Da Content ein wichtiger Faktor ist, solltest du als Richtwert, auf der Hauptseite ca. 1000 - 1500 Worte als relevanten Text und drei bis vier Bilder platzieren. Auf den Unterseiten nimmst du jeweils ca. 500 Worte als relevanten Text und zwei Bilder. 

Falls du diesen ganzen Text nicht selbst schreiben möchtest, kannst du diesen auch schreiben lassen. Die Links zu den renomiertesten Adresse für Webseitentext findest du in meiner Premium-Checkliste.

Fazit: Content, ob Text oder Video ist, sofern authentisch und uniqe, für dein Ranking und für die Kundenbindung essentiell. Du kannst beim Website erstellen nicht zu viel Text schreiben. 

Punkt 6: Newsletter

Als ich vor einigen Jahren selbst vor der Situation stand eine Newsletter versenden zu wollen und diesen dann auch in meine Homepage zu integrieren, wollte ich dieses Vorhaben kostenlos starten.

Ich hatte einige kostenlose oder gratis Varianten getestet und schlussendlich bin ich sehr schnell an die Grenzen der Möglichkeiten gestossen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es keine nennenswerten kostenlosen Versionen gibt die auch langfristig den Anforderungen standhält.

Was ich damit sagen will, wenn es in deinem Interesse steht E-Mail Adressen einzusammeln und einen Newsletter zu versenden, wirst du nicht darum herum kommen, separat Geld in die Hand zu nehmen, um diesen Bereich auf der sicheren Seite abzudecken.

Sehr viele deutsche Internet-Marketer verwenden den deutschen Marktführer Klicktipp als Newslettersystem. Kostenmässig beginnt die günstigste Version hier bei Euro 29,90 im Monat.

Es gibt allerdings auch Webseiten-Tools bei denen das E-Mail Marketing schon mit im Grundpreis enthalten ist. Auch bei der Software, die ich nutze, ist sogar in der FREE Version, ein Newslettersystem mit Autoresponder schon mit im Preis inbegriffen. 

Die wesentlichen Bestandteile eines Newsletter-Systems sind: Das Eintragungsformular, die Emailbestätigung, das “Danke” Formular und die Produktseite. 

Dazu kommt dann in Folge, die Autoresponder-Sequenz. Diese steuert die weiter Kontaktaufnahmen mit dem Interessenten! 

Je mehr du in der Lage bist, diese Prozesse zu automatisieren und dadurch Kunden gewinnen, um so mehr Zeit hast du zur Verfügung, für die Dinge die deine Aufmerksamkeit wirklich benötigen. 

Noch mehr Informationen und Details findest du unter der Rubrik "E-Mail Marketing". 

Punkt 7: Domain 

Kommen wir zu einem bedeutenden Thema beim erstellen einer Website. Die Domain ist ein wichtiger, wenn nicht ein entscheidender Faktor, für die Zukunft deiner Webseite. 

Warum? Weil damit dein Branding im Internet den Anfang nimmt. Also wenndu bereits offline Tätig bist und vor hast, ins Netz zu gehen, dann wird es klar sein, dass du deine Domain nach deinem Firmennamen aussuchst. Genauso wie die Farben deines Brandings.

Bist du Neustarter und beginnst gerade erst dein Unternehmen aufzubauen? Auch dann ist es ratsam diese zwei Punkte zu vereinen. Hier habst du allerdings die Möglichkeit alles von Grund auf zu erstellen. Also Logo, Farben, Schriften die zu deinem Branding werden sollen.

Dementsprechend kannst du, in diesem Fall, auch anhand der Domain deinen Firmennamen wählen. So ergibt sich dann auf diesem Weg ein Ganzes.

Nun aber ist es wichtig, zu beleuchten wie denn so eine Domain aussieht. So ist zum Beispiel die Domain “website-erstellen.alexandermedien.com” genau genommen eine Sub-Domain weil der Teil "website-erstellen" der Untertitel ist. Die Domain ist "alexandermedien" (an den Firmennamen angelehnt) und .com ist die Domainendung. Diese hat früher sehr stark ausgesagt, wo denn der Sitz des Unternehmens ist.

Zum Beispiel .de für Deutschland, .at für Österreich oder .ch für Schweiz. Das ist heute immer noch so. Die .com Domain stand für Commercial und war vorwiegend für den Handel in Amerika gedacht die etwas neuere .eu Domain für Firmen im europäischen Raum.

Mittlerweile gibt es ausser den Länderdomains auch generische Domains wie .online, .rocks, .academy und viele, viele Andere. Daher ist aus der Domainendung nicht mehr klar ersichtlich, wo der jeweilige Besitzer seinen Firmensitz hat.

Wie du die Domainwahl für dich handhaben willst, liegt ganz bei dir. 

Ein wichtiges Thema im Bezug auf Domain und Sicherheit ist die SSL Verschlüsselung von Webseiten und ist unbedingt zu beachten!

SSL steht für Secure Socket Layer und steht für die sichere und verschlüsselte Übertragung der Webseiteninhalte. Vor allem geht es auch um die verschlüsselte Übertragung von personebezogenen Daten. Also wenn der Name und die E-Mail Adresse oder auch Adressdaten vom Browser an den Server übermittelt werden.

Ich stelle immer wieder fest, dass Webseiten über kein SSL Zertifikat verfügen. Da seit dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 eine Verschlüsselung für die Übertragung von personenbezogenen Daten verpflichtend ist.

Daher solltest du dies auf jeden Fall nachrüsten, sofern du bei deiner Webseite das [https:] in der Browserleiste noch nicht sehen kannst.

Punkt 8: Impressum - Datenschutz - DSGVO

Spätestens seit dem 25. Mai 2018 und auch schon davor, ist das Thema Impressum, Datenschutz und DSGVO in aller Munde. Seither gibt es ganz neue Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Was die Angelegenheit für Unternehmer nicht leichter macht. 

Seither gibt es wesentlich mehr Richtlinien die du als Webseitenbetreiber einhalten musst. So musst du deine Besucher zuerst um Erlaubnis bitten, dass du seine Daten erfassen darfst.  

Ich bin kein Rechtsanwalt aber das Thema ist wichtig genug, um sich darüber schon von Anfang an Gedanken zu machen. 

Seit Inkrafttreten dieser Verordnung ist es Pflicht ein eigenes Impressum und eine Datenschutzerklärung auf der Webseite zugänglich zu machen. Und das Innerhalb von zwei Klicks. 

Um sich eingehend darüber zu Informieren kannst du das unter anderem auf den Seiten https://dsgvo-gesetz.de/ oder https://www.e-recht24.de tun.

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