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Einfach und professionell die eigene Website erstellen - Teil 1:

Punkt 1: Die Grundeinstellungen

Zu Beginn ist es unbedingt ratsam, Grundeinstellungen vorzunehmen. So ist es wichtig die Verlinkungen zu definieren, die Schriften einzustellen und einen groben Raster der Inhalte zu definieren. Dies ist wichtig, weil es sich über die gesamte Struktur der Website hindurch zieht. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich diese Regel auch lange Zeit missachtet. Was mich sehr viel Zeit gekostet hat.

Bei der Software, welche ich zum Webseiten erstellen benutze, befinden sich diese Grundeinstellungen weitestgehend auf einer Oberfläche. Damit ist es sehr einfach, auch als Laie, den Überblick zu behalten. 

Die Seitentitel sind wieder identisch mit der URL, also dem Uniform Resource Locator, welche dafür zuständig ist, dass die Seite mit den gewünschten Inhalten auch an der Stelle wiedergefunden werden kann, an dem er zu finden gedacht war. Technisch musst du das nicht unbedingt wissen, obwohl ich gerne ein Mindestmass an Grundwissen voraussetzen möchte. 

Wenn du meine Checkliste zur Hilfe nimmst ist dieser Punkt für dich fast schon abgehakt. 

Was auch zu den Grundeinstellungen gehört, sind die Schriften und die Farben der Webseite. Überlege  dir wirklich, welche Schriften du verwenden willst. Als Grundregel, nicht mehr als zwei Schriften. Wobei du diese Schriften, falls verfügbar, auch in Bold, Semibold, Dünn oder Light verwenden kannst. Was allerdings auch auf die Ladezeit der Webseite geht.

Als nächstes sind die Farben dran. Die Farben sollten mit deinem Geschäft zu assoziieren sein, zu deinem Logo passen und auch hier gilt, zwei bis drei Farben die kombinierbar sind. Sieh dich dazu zum Beispiel auf der Seite encycolorpedia.de um, hier erhältst du gleich auch die Hex-Farbcodes. Diese benötigst du dann auch für deine Internetseite. Die Hex-Standard-Tabelle ist die Farbbasis im Internet. Hier siehst du welche Farbe zusammen passen. Damit steht dir beim Internetseite erstellen nichts mehr im Weg. 

Punkt 2: Bilder und Bildoptimierung

Als nächstes sollten wir über die Bilder sprechen. Bilder beleben das Gesamtbild der Webseite und lockern auf.

Idealerweise erstellst du ein Konzept bei dem du eigene Bilder verwendest. Vielleicht kennst du ja jemanden der dir die Fotos macht. Am besten erstellst du eine Skizze, wo Bilder platziert werden sollen.

Wichtig ist es auf jeden Fall, darauf zu achten, dass die Bilder auch zum Thema passen. Bilder mit Menschen sind in den meisten Fällen ansprechender und interessanter.

Solltest du keinen Zugriff auf einen Fotografen haben und auch selbst nicht in der Lage sein, an eigene Bilder zu kommen, bleibt die Möglichkeit der Stockfotos. Es gibt einige sehr gute kostenlose und kostenpflichtige Portale, auf die du im Zweifelsfall zurückgreifen kannst. 

In meiner Premium-Checkliste habe ich dir die wichtigsten Portal verlinkt. Da kannst du dich nach Lust und Laune bedienen. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. 

Dann geht es darum, die Bilder zu platzieren und diese im Anschluss auf die exakte Grösse anzupassen, weil diese Anpassung die Ladezeit der Webseite massgeblich beeinflusst.

Je kleiner das Bild, um so schneller wird die Seite geladen. Und wenn wir schon dabei sind, damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass deine Webseitenbesucher auch bei dir auf der Seite bleibt, signifikant an. 

Für die Bildbearbeitung gibt es mehrere Softwareprogramme. Ich persönlich verwende seit einiger Zeit Affinity Photo. Des weiteren wäre Photoshop zu nennen oder als kostenlose Software Gimp. 

Bei allen genannten Programmen, kann das Bild auch noch nachbearbeitet werden. Zum Beispiel Farbkorrekturen, Schärfe und Kontrast können noch für die Bildschirmanzeige angepasst werden. 

Da das Darstellungsverfahren ein anderes ist als bei einem gedruckten Dokument, wird es auch dementsprechend anders gehandhabt.  

Punkt 3: Header und Footer

Der "Header" ist ein Element, welches bei den meisten Webseiten eine Rolle spielt und sich wie der Name schon sagt, zuoberst auf der Website befindet. Ausser bei Landingpages, da wird oftmals auf einen Header verzichtet. 

Der Header beheimatet Elemente, die bei allen Seite vorhanden und sichtbar und gleich sind. So wird das Logo und die Navigation an dieser Stelle platziert. Oftmals kommt hier auch ein "Call to Action" Button zu Einsatz. 

Vereinzelt wird auch die Möglichkeit, sich zum Newsletter anzumelden, in der Headerleiste platziert. 

Eine Möglichkeit ist auch, die Telefonnummer, ein Icon für die Emailadresse oder für Google Maps einzubauen. Weiters ist es auch sehr beliebt, die Icons für soziale Medien hier anzuordnen.

Das Header-Element sollte nicht zu breit sein, da es natürlich die Hauptinformation auf der Startseite nach unten drückt. Dies musst du auf jeden Fall berücksichtigen, weil genau auf der Überschrift der Hauptseite die grösste Gewichtung liegt. 

Der "Footer" ist vergleichbar mit der Fusszeile. Dieser Bereich ist wie der Header auch auf allen Seiten einer Webseite zu finden. Hier ist die Grösse so variabel wie die Inhalte. 

Impressum und Datenschutzerklärung sind fast ausschliesslich im Footer zu finden. Weiters die Adresse, Telefon, E-Mail und weitere Informationen zur Person oder zum Unternehmen.

Newletterformular, Kontaktbutton und Backlinks sind weitere Einsatzmöglichkeiten des Footers. Die Copyrightangaben und oftmals nochmal ein Logo, sind auch des öfteren an dieser Stelle zu finden. 

Die Navigation wird manchmal auch in der Fusszeile nochmals eingebaut. Auch hier werden genauso die Icons für die Sozialen Medien platziert. 

Diese beiden Elemente zu gestalten, wenn du deine Website erstellst, ist ein Prozess und veränderbar. Wenn du die Tools verwendest, die ich dir für die Umsetzung empfehle, ist es sogar ein Spaziergang.

Punkt 4: Navigation

Die Navigation oder mit anderen Worten das Menü ist das Element welches die Hauptseite mit den Unterseiten verbindet. Die erste Arbeit - wenn du die Premium-Checkliste bereits bearbeitet hast, weisst du das - ist so klar wie möglich zu definieren wie viele Unterseite deine Website hat.

Idealerweise weisst du bereits wie diese benannt sind. Wenn du beginnst, dir darüber Gedanke zu machen, wirst du feststellen, dass du hier schon beginnst SEO - Optimierung zu betreiben und die von dir genutzten Keywords mit in deiner Navigation verankern. 

Die Hauptseite (auch nach dem Hauptkeyword benannt), Angebot/ Dienstleistung, Preise, Über uns, Blog und Kontakt sind weitverbreitete Gliederungen einer Webseite. Grundsätzlich kannst du alles nehmen.

Bei Nischen oder Produktseiten können die Unterseiten nach den einzelnen empfohlenen Produkten benannt sein, was wieder für ein Google-Ranking von Vorteil sein kann. 

Impressum und Datenschutz sind zwei Menüelemente, die verpflichtend auf jeder Seite mit maximal zwei Klicks erreichbar sein müssen. Dazu mehr im Punkt 8. Dieses Menü ist am einfachsten im Footer zu platzieren. 

Wenn du mit deiner Webseite loslegst, beginnst du mit einer flachen Menüstruktur. Idealerweise startest du mit einer Ebene. Ich empfehle dir, nicht mehr als eine Unterebene zu verwenden. Diese kannst du auch erst wenn deine Seite wächst und mehr Inhalte beherbergt, nach und nach dazu ergänzen. 

Was durchaus vorstellbar und praktikabel ist, ist es im Header-Element und um Footer-Element unterschiedliche Menüs anzubieten. Wenn es zum Beispiel noch weitere Unterseiten gibt, die du nicht im Header positioniert haben willst. Service, Support, Jobausschreibungen oder Beschreibungen wären solche Seiten. 

Wenn du deine Website erstellst sind den Möglichkeiten voerst keine Grenzen gesetzt. Allerdings solltst du dabei in jedem Fall einfach bleiben. 

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